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Die Gemarkung des um 1250 "Wazilnhagen" genannten Ortes grenzt im Osten an Bad Schwalbacher Gemeindegebiet. Das kleine Dorf besitzt neben dem markanten Backhaus ein ehemaliges Rathaus, das sich noch vor wenigen Jahren durch verputztes Fachwerk, Dachreiter mit Wetterhahn und teilweise Verschieferung auszeichnete, heute aber stark verändert ist. Eine der wenigen dotierten Scheunen des 17. Jh. ist in Bergstraße 6 erhalten. Im Ortsbild sind weitere schöne Fachwerkhäuser zu entdecken.

 

 

In Watzelhain wohnen ca. 350 Einwohner auf ungefähr 400 Metern Höhe mitten in der wunderschönen Taunuslandschaft. Neben viel Natur, guter Luft und Ruhe findet man in Watzelhain auch eine aktive dörfliche Gemeinschaft. Der Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus ist bei unseren Kindern sehr beliebt.

 

 

Das Vereinsleben in Watzelhain wird von Sportverein und Freiwilliger Feuerwehr gestaltet. Der Sportverein Watzelhain bietet für Jung und Alt sportliche Aktivitäten in unserem Dorfgemeinschaftshaus. Die Freiwillige Feuerwehr sorgt dafür, dass bei einem Brand schnell Hilfe da ist.

 

 

In unserem Dorfgemeinschaftshaus und am Feuerwehrgerätehaus finden übers Jahr verschiedene Festivitäten statt. So beginnt das Jahr mit einer Faschingsveranstaltung mit einem bunten Programm aus Büttenreden, Tanz und Musik. Das Maifeuer ist der Start in die warme Jahrezeit, in der verschiedene Sommerfeste oder auch Wandertage stattfinden. Zum Beginn der stillen Jahrezeit feiern wir St. Martin. Im Dezember kommt der Nikolaus und Sportverein, Feuerwehr und Ortsbeirat laden zu ihren Weihnachtsfeiern ein.

 

Unsere auf einer Anhöhe gelegene Grillhütte bietet einen wunderschönen Ausblick auf unseren Ort.

 

 

 

Mitten in der herrlichen Taunuslandschaft gelegen, bietet Watzelhain Familien eine naturnahe Heimat mit einer intakten dörflichen Gemeinschaft.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Ein kleiner Rückblick in die jüngste Geschichte des Ortes:

Die Bürgermeister von Watzelhain waren

Willi Schäfer von 1952 bis 1965

Franz Klingelhöfer von Juni bis November 1965

Georg Klos von Dezember 1965 bis November 1970

Rudolf Otte von Dezember 1970 bis zur Gründung der Gemeinde Heidenrod

 

Bis Mai 1966 gab es in Watzelhain eine Volksschule. Der Schulleiter war Ernst Gerspacher, der von der Lehrerin Lieselotte Ullmann unterstützt wurde. Auf Beschluss der Gemeindevertretung und dem Votum der Eltern folgend wurde dann die Schule geschlossen und die Kinder nach Kemel umgeschult. Eine Bedingung dabei war, dass die Kinder kostenfrei zur Schule und wieder nach Haus befördert werden, was bis heute gilt.

 

 

Alle Veranstaltungen aus Watzelhain finden Sie im Veranstaltungskalender unter Aktuelles.

 


Gemeindekarte Watzelhain 


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