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Die kleine Gemeinde liegt südlich der Bäderstraße nahe der Wisperquelle. Der Name lautete um 1260 nach der von einem Hain umschlossenen Ansiedlung des Meinfried "Meinfrieshain". Auch hier ordneten erst Nassau und später Hessen die Gemeinde-verwaltung. Im Jahr 1526 gab es 10 Haushalte im Dorf. Nach dem großen Krieg, 1648, waren 5 Hofraite abgebrannt, 5 standen noch. Eine Witwe lebte hier mit ihrem ledigen Sohn. 1658 war der Ort menschenleer, 1681 hatte er wieder 8 Einwohner. Die Kinder gingen 1767 schon seit 50 Jahren in Kemel in die Schule, obwohl die Gemeinde 1756 bereits ein eigenes Schulhaus hatte. Der alte Ortskern liegt im Bereich der nord-südlich verlaufenden Quellstraße.

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 Mappershain Brunnen


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Gemeindekarte Mappershain 


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