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Verkehrssicherung anders - Naturschutz praktisch 24.07.2013 (3 Bilder)
Revierförsterei Kemel-Springen mit spezieller Aktion bei der Verkehrssicherung

Entlang öffentlicher Straßen sind die Waldränder dauerhaft auf Verkehrssicherheit zu prüfen. Neben dem Forst führt die Straßenbauverwaltung zweimal jährlich Kontrollen aus. Gefährlich erscheinende Bäume werden markiert und dem Forst gemeldet.

Nicht verkehrssichere Bäume haben oft einen hohen naturschutzfachlichen Wert. So wurde an der Landesstraße zwischen Kemel und Springen direkt nach dem ehemaligen Schuttplatz eine Buche markiert, die bruchgefährdet war. Diese Buche wies aber auch Spechtlöcher und Konsolenpilze auf, war Lebensraum vieler Käferarten.

Anstatt der obligatorischen Fällung entschied sich das Team der Försterei Kemel-Springen unter Anleitung von Förster Diefenbach für einen neuen Weg. Mit einer Zwille wurde ein Seil hoch in der Krone des Baums über einen Ast geschossen. Daran dann ein Stahlseil einer Seilwinde eines starken Rückeschleppers angebracht. Mit einer sicheren Technik wurde eine Sollbruchstelle am Stamm in ca. sechs Meter Höhe gelegt und der Baum dann gezielt abgebrochen. Die Sicherheit ist damit hergestellt, der verbliebene Stumpf nur sehr unwahrscheinlich umfallen wird und deutlich kürzer ist als die Entfernung zur Straße. Dem Naturschutz ist auch gedient, da die Spechthöhlen, Pilze und das gesamte Kleinbiotop erhalten bleibt.

Dabei entstanden die nachfolgenden Bilder, die Forstwirt Björn Nowak beim Anbringen der Sollbruchstelle, Rückeunternehmer Thomas Brahm beim Umziehen des Baumes, das ganze Team nach gelungener Premiere.
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Waldwiesen und Wiesentälerpflege 24.07.2013 (3 Bilder)
Hessen Forst engagiert sich in der Landschafts- und Biotoppflege

Die Täler, insbesondere die Waldwiesentäler, prägen unsere waldreichen Mittelgebirge. Sie gliedern die Landschaft und unsere großen Waldgebiete, sind Lebensraum, Naturschutz und landschaftliches Kleinod.

Aber in einer stark mechanisierten, unter erheblichen Kostendruck stehenden Landwirtschaft ist es fast nicht mehr möglich, diese oft kleinen, nassen, schwer zu befahrenden Flächen zu pflegen. Die Natur ergreift Besitz von den Tälern, lässt sie zuwachsen und zu Wald werden.
Es bedarf einiger Anstrengungen und permanenten Bemühens, die Täler und Wiesen offen zu halten, bei der Pflege den Naturschutz in den Vordergrund zu stellen.

Hessen Forst stellt sich dieser Aufgabe. Hier in Heidenrod, im Revier von Förster Diefenbach, wird dieses Projekt vorbildlich im engen Zusammenwirken mit den beteiligten Landwirten in die Tat umgesetzt, wie auf den Bildern der diesjährigen Maßnahmen zu sehen ist.
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Stegerhofteich im neuen Glanz 24.07.2013 (2 Bilder)
Hessen Forst engagiert sich in der Landschafts- und Biotoppflege

Der Stegerhofteich zwischen Huppert und Laufenselden hat das Problem der meisten stehenden Gewässer – er verlandet, durch die permanente Einschwemmung von Sediment und den Eintrag von Biomasse. Eine Verlandungssituation ist naturschutzfachlich auch wertvoll allerdings temporär und mit dem Verlust des Gewässers verbunden. Das heißt, auch im Naturschutz, in der Landschaftspflege muss man sich entscheiden, welches Biotop man pflegen, schützen, fortentwickeln will.

Auf Initiative von Revierförster Diefenbach wurde der Stegerhofteich in der Uferbestockung stark aufgelichtet, insbesondere das Nadelholz entnommen, der Teich im Oktober 2013 abgelassen und 400 Kubikmeter Schlamm entnommen (ausgebaggert), ein Mönch gebaut und die gesamte Anlage instand gesetzt. Der Verlandungsbereich am Einlauf blieb unangetastet.

Der Stegerhofteich erscheint nun im alten Glanz, ein Kleinod in jeder Hinsicht in unserer gewässerarmen Gegend.
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Abschlussfeier der Bärengruppe 03.07.2013 (2 Bilder)
Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen der Krippengruppe der Kita „Pfiffikus“ Laufenselden machten sich zu ihrer Abschlussveranstaltung auf. Eigentlich sollte uns die Reise in die Fasanerie führen, doch durch die ergiebigen Regengüsse war das leider nicht möglich. Als Alternative haben wir uns dann für eine Fahrt nach „Knirpshausen“ (Wiesbaden) entschieden. Dort gibt es speziell für die Kleinen eine Bewegungslandschaft mit Tunneln, Hüpfmatten, Rutschbrettern, ein großes Bällchenbad, Bobby-Cars, eine Podestlandschaft zum Klettern und vieles mehr. Große und Kleine hatten jede Menge Spaß.
Nach der anstrengenden Entdeckungstour durch all die verschiedenen Bereiche haben wir uns im Essbereich mit mitgebrachten Leckereien gestärkt.
Es war ein toller Nachmittag!

Fotografin: Britta Landers
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Oma-Opa-Fest in der Bärengruppe 24.05.2013 (2 Bilder)
In diesem Jahr wollten die Bärenkinder ihren Großeltern eine Freude machen und gestalteten mit Unterstützung der Erzieherinnen einen gemütlichen Kaffeenachmittag. Schon einige Tage vorher bereiteten sich alle auf dieses schöne Ereignis vor.
Ein kleines Programm, bestehend aus Liedern und Bewegungsspielen, wurde geprobt und die Kinder bastelten für ihre Omas und Opas ein kleines Geschenk.
Endlich war es soweit. Alle Kinder, Großeltern und Erzieherinnen trafen sich zu einem gemeinsamen Sing- und Spielkreis.
Anschließend gab es in gemütlicher Runde ganz leckeren Kuchen.
Die Kinder spielten im Gruppenraum und auf dem Spielplatz mit ihren Großeltern oder schauten sich die vielen Fotos im Ordner ihrer Enkelkinder an. Sie konnten sehen, was unsere „Kleinen" in der Kinderkrippe mit viel Spaß und Freude lernen.
Zum Abschied gab es noch ein kleines Geschenk. Viel zu schnell verging der schöne Nachmittag.
Wir danken allen Omas und Opas für ihr Kommen.
Danke auch für die Kuchenspenden.
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